Neue Sicherheitsmaßnahmen in Südtiroler Gemeinden
Die Südtiroler Gemeinden setzen derzeit auf ein Bündel neuer, präventiver Sicherheitsmaßnahmen. Unter der politischen Verantwortung von Landesrätin für Wohnen und Sicherheit Ulli Mair werden kommunale Sicherheitskonzepte überarbeitet, Notfallpläne aktualisiert und der Austausch zwischen Gemeindepolizei, Zivilschutz und Sozialdiensten gestärkt. Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen und rasch auf lokale Herausforderungen reagieren zu können.
Geplant sind zusätzliche Beleuchtungskonzepte in sensiblen Bereichen, mehr Präsenz von mobilen Beratungsteams sowie Informationskampagnen für Bürgerinnen und Bürger, etwa zu Nachbarschaftshilfe und Meldesystemen. In einem nächsten Schritt sollen die Gemeinden gemeinsam mit dem Land Pilotprojekte zur intelligenten Videoüberwachung und digitalen Meldestellen auswerten. So soll langfristig eine sachliche, effiziente und bürgernahe Sicherheitsstrategie für ganz Südtirol weiterentwickelt werden.



